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Sonarübung im Donauhafen Deggendorf

Am vergangenen Übungstag nahm die Wasserwacht Metten gemeinsam mit Kräften der Kreis- und Bezirkswasserwacht sowie dem Fachpersonal der Technischen Suche und Ortung (TSO) an einer Sonarübung im Donauhafen Deggendorf teil.

Für die Ausbildung wurde eine speziell entwickelte Übungspuppe im Hafenbecken versenkt. Ziel der Übung war es, die Möglichkeiten und Grenzen moderner Sonartechnik unter realistischen Bedingungen kennenzulernen und die Systeme optimal auf zukünftige Sucheinsätze abzustimmen.

Im Verlauf der Übung wurden verschiedene Einstellungen der Sonaranlagen getestet und angepasst. Parallel dazu führten die Einsatzkräfte mehrere Testortungen durch, um die Übungspuppe zuverlässig zu lokalisieren und die gewonnenen Erkenntnisse unmittelbar auszuwerten. Dabei konnten wertvolle Erfahrungen für den Einsatzfall gesammelt und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Spezialkräften weiter verbessert werden.

Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Aus- und Fortbildung, um im Ernstfall vermisste Personen oder Gegenstände unter Wasser schnell und präzise orten zu können. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, die Einsatzbereitschaft und Effektivität der Wasserrettung kontinuierlich zu steigern.


Maximilian Staudinger (KV Deggendorf)